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Ergebnis bei der Stadtratswahl verdoppelt

Freude über starkes Wahlergebnis

Die Piratenpartei hat ihr Wahlergebnis in Witten im Vergleich zur letzten Stadtratswahl von 2,1 % auf 4,3 % mehr als verdoppelt. Sie wird in Zukunft mit drei statt bisher zwei Ratsmitgliedern im Stadtrat vertreten sein. Damit können die Piraten erneut aus eigener Kraft eine Fraktion bilden. Bürgermeisterkandidat Stefan Borggraefe erhielt mit 11,18 % trotz des größeren Kandidatenfeldes noch mehr Zustimmung als bei der Bürgermeisterwahl 2015. Dieses Mal votierten mehr als 4.000 Wittenerinnen und Wittener für ihn, knapp 800 mehr als noch 2015.

Politische Arbeit der letzten Jahre wurde honoriert

„Die kontinuierliche politische Arbeit der Piraten im Stadtrat wurde offensichtlich von den Menschen honoriert. Danke an alle, die mit ihrer Stimme und ihrer Unterstützung eine Weiterführung dieser Arbeit mit verstärkter Crew ermöglicht haben! Das Bürgermeisterwahl-Ergebnis stärkt zusätzlich mich persönlich und dokumentiert einen starken Rückhalt in der Bevölkerung. Wir werden uns nun mit aller Kraft für die Umsetzung unseres Wahlprogramms einsetzen und für die Menschen in Witten die Schnittstelle ins Rathaus und in die Kommunalpolitik sein“

so Stefan Borggraefe nach der Wahl.

Wahlkampf mit viel Herzblut

Neben dem 44-jährigen Stefan Borggraefe ziehen auch die 32-jährige Elaine Bach und der 42-jährige Patrick Bodden in den Stadtrat ein.

„Wir haben im Wahlkampf mit viel Herzblut wirklich alles gegeben! Ich freue mich sehr, mich nun als Ratsmitglied für meine Stadt genauso intensiv einsetzen zu können. Mit dem Ergebnis für die Piraten wird eine progressive Politik im Stadtrat ermöglicht, die Witten dringend braucht!“

so Elaine Bach.

Patrick Bodden ist erst im Frühjahr Mitglied der Piratenpartei geworden, hat sich gleich voll eingebracht und Verantwortung übernommen.

„Als Ratsmitglied will ich Witten barrierefrei machen und für mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderung sorgen!“

so der nach einem ärztlichen Kunstfehler selbst gehbehinderte Patrick Bodden.

Teilnahme an einem Bündnis nicht ausgeschlossen

Die Piratenpartei hat am Montag Abend das Wahlergebnis im Rahmen einer Vorstandssitzung besprochen und eine Strategie für mögliche Bündnisgespräche festlegen.

„Unser Wahlergebnis hat auch ein Weiter-so der GroKo aus SPD und CDU verhindert. Wir sind gespannt, wie sich der Stadtrat nun neu sortiert. Für einen Bündnisvertrag, der zentrale Anliegen aus unserem Wahlprogramm enthält, stehen wir grundsätzlich zur Verfügung.”

so Stefan Borggraefe.

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